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Deutschlandstipendium – Win-win-Situation für Studierende und Unternehmen

Ariane Hilker von KOB (links) und die Studentin Annika Friedek. Foto: Thomas Koziel / TU Kaiserslautern
Ariane Hilker von KOB (links) und die Studentin Annika Friedek Foto: Thomas Koziel / TU Kaiserslautern
28.06.2018 - „Wie kriege ich einen Fuß in die Berufswelt?“, fragen sich viele Studierende. „Wie finde ich gute Leute für meine Firma?“, fragen sich viele Unternehmer. Das Deutschlandstipendium hilft beiden Seiten. Der Wissenschaftsausschuss lässt sich über das außergewöhnliche Stipendium von der Landesregierung informieren. Das Besondere ist, dass eine Hälfte ein Unternehmen, die andere Hälfte der Staat zahlt. Wie das Deutschlandstipendium beiden hilft, zeigen Annika Friedek und Ariane Hilker.

Annika Friedek studiert Wirtschaftswissenschaften an der TU Kaiserslautern. Sie hat ein Deutschlandstipendium bei der Karl Otto Braun GmbH & Co. KG, kurz KOB – einem Hersteller medizinischer Textilien im pfälzischen Wolfstein. Annika glaubt, die meisten Leute denken beim Stipendium nur ans Geld. „Aber man bekommt viel mehr. KOB ermöglicht mir, das Unternehmen kennenzulernen, ein Praktikum zu absolvieren und persönlichen Kontakt zu meinem Förderer zu haben.“

Ariane Hilker von KOB unterstützt die Studentin: „Über das Förderprogramm kommen wir frühzeitig mit zielstrebigen und hochmotivierten Studenten in Kontakt. Nicht selten ergibt sich sogar die Möglichkeit eines Berufseinstiegs bei KOB. Eine echte ‚Win-win-Situation‘ für alle Beteiligten! Unser Dank gilt auch der TU Kaiserslautern, die das Deutschlandstipendium professionell begleitet.“

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